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Dank für langjährige Treue der Mitarbeiter

Treue Mitarbeiter: Der Vorstandsvorsitzende der VR-Bank Dr. Wolfgang Baecker (2. v. l.) und die Bereichsdirektorin Human Resources Margot Heiring (l.) ehrten 29 Jubilare in der Veltins-Arena.

Ein besonderer Tag an einem besonderen Ort: Die VR-Bank Westmünsterland lud zu einer Feierstunde in die Gelsenkirchener Arena auf Schalke. Im Mittelpunkt standen dabei die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die dem Geldinstitut seit vielen Jahren die Treue halten. Der Vorstandsvorsitzende Dr. Wolfgang Baecker und Margot Heiring, Bereichsdirektorin Human Resources, ehrten Kolleginnen und Kollegen für insgesamt fast 1.000 Dienstjahre.

Offenheit für Neues

Dr. Wolfgang Baecker lobte nicht nur das Engagement und den großen Erfahrungsschatz der insgesamt 29 Jubilare, sondern auch ihre Kreativität und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Entwicklungen. Nach Worten des Vorstandsvorsitzenden ist das die Grundlage für den Erfolg der VR-Bank Westmünsterland.

„Trotz des ständigen und schnellen Wandels ist es der VR-Bank-Gruppe in den letzten Jahren gelungen, sehr erfolgreich zu sein. Dieser Erfolg ist zu einem wesentlichen Teil auch auf die Stabilität unseres genossenschaftlichen Geschäftsmodells zurückzuführen“, so Baecker.

„Und dazu zählen langfristige und langjährige Zusammenarbeit. Zwischen Bank und Kunden – und zwischen Bank und Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern“, dankte er ihnen für ihr 25-, 30-, 40- und 45-jähriges Dienstjubiläum.

Wichtiger Arbeitgeber in der Region

Die Jubilare hätten durch ihr Engagement, ihre Treue und ihr Vertrauen wesentlich dazu beigetragen, dass die VR-Bank heute zu den großen und bedeutenden Genossenschaftsbanken in Deutschland zähle, hob der Vorstandsvorsitzende hervor. Mit über 350 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern sei das Geldinstitut zudem ein sehr wichtiger Arbeitgeber in der Region.

Beusch der Spielerkabinen

Höhepunkt zum Abschluss der Feier bildete für die Jubilare die Besichtigung der Schalke-Arena. Bei der Führung hatten die Gäste Gelegenheit, einen Blick in die „heilige Halle“ zu werfen und die Spielerkabinen, die Kapelle, den VIP- und den Pressebereich zu erkunden