Regional VR-Bank

Erstmals Ausbildung zum E-Commerce-Kaufmann/-frau

Vorstandsvorsitzender Dr. Carsten Düerkop (l.), Bereichsdirektorin Human Resources Margot Heiring (r.) und Ausbildungsleiterin Christin Kallwitz (2.v.r.) begrüßten die neuen Auszubildenden in der VR-Bank (v.l.): Clara Haselhoff, Neil Zeidler, Isabell Timmermann, Peter Kormann, Dominic Altemeier, Gabriela Knapczyk, Lasse Vehoff, Jill Wübbels, Janine Hebing, Philipp Homermann, Leandra Sühling, Alexander Hensmann, Leon Reinbothe und Svenja Dammann.

Für 14 junge Menschen hat Anfang August bei der VR-Bank Westmünsterland der Start in die Berufsausbildung begonnen. Davon werden 12 zum Bankkaufmann/-frau ausgebildet, ein Auszubildender und eine Auszubildende lernen den noch jungen Beruf des E-Commerce-Kaufmanns/Kauffrau. Zweieinhalb spannende und abwechslungsreiche Jahre mit vielseitigen Inhalten liegen jetzt vor den neuen Auszubildenden Dominic Altemeier, Svenja Dammann, Clara Haselhoff, Janine Hebing, Alexander Hensmann, Philipp Homermann, Gabriela Knapczyk, Peter Kormann, Leon Reinbothe, Leandra Sühling, Isabell Timmermann, Lasse Vehoff, Jill Wübbells und Neil Zeidler.

VR-Bank attraktiver und innovativer Arbeitgeber

Vorstandsvorsitzender Dr. Carsten Düerkop, Bereichsdirektorin Human Resources Margot Heiring und Ausbildungsleiterin Christin Kallwitz begrüßten die neuen Kolleginnen und Kollegen im KompetenzCentrum in Borken. „Wir freuen uns, heute 14 hochmotivierte junge Menschen zum Start in das Berufsleben willkommen heißen zu können“, betonte Dr. Düerkop beim Treffen in der Bank. „Besonders stolz bin ich, dass wir ungeachtet der Corona-Krise sechs Auszubildenden mehr als im vergangenen Jahr – das sind 75 Prozent – eine solide Grundlage für ihr künftiges Berufsleben geben!“

Der Erfolg eines Unternehmens, so der Vorstandsvorsitzende, hänge heute mehr denn je von seinen Mitarbeitern ab. „Wir sind daher umso glücklicher, dass wir alle Ausbildungsplätze erfolgreich besetzen konnten, denn es zeigt, dass die VR-Bank ihrem Anspruch als attraktiver und innovativer Arbeitgeber gerecht wird“, betonte Margot Heiring.

Hohe Qualität der Ausbildung

Durch innerbetriebliche Praxistrainings sowie das Angebot zielgerichteter Fördermaßnahmen, ergänzend zum Unterricht in der Berufsschule, haben die Auszubildenden in den letzten Jahren immer mit sehr guten Ergebnissen die Ausbildung abgeschlossen. „Dies ist uns gleichermaßen Verpflichtung, an der stetig guten Qualität der Ausbildung weiter zu arbeiten und für die Auszubildenden einen guten Grundstein für eine zukunftsgerichtete Entwicklung zu legen,“ betonte Christin Kallwitz, die als Ausbildungsleiterin die neuen Banker begleiten wird.

Die Ausbildung bei der VR-Bank ist breit gefächert und gibt den jungen Menschen einen weitreichenden Einblick in die Arbeit einer Bank. Zu Beginn stehen persönliche Fähigkeiten auf dem Programm: Kommunikation und Zusammenarbeit in der Gruppe – wichtige Kompetenzen, um mit Kollegen und Kunden im Berufsalltag gut umgehen zu können. „Eine Einführungswoche deckt all diese Themen ab und liefert zudem erste fachliche Einblicke für unsere neuen Mitarbeiter“, so Kallwitz. Dabei lernen die Auszubildenden das Leitbild der Bank, die Rechtsform der Genossenschaft, die Organisationsstruktur und auch erste bankspezifische Computerprogramme kennen.

Auszubildende durchlaufen verschiedene Abteilungen

Ein maßgeschneiderter Ausbildungsplan über zweieinhalb Jahre führt die Azubis während ihrer Ausbildung durch verschiedene Abteilungen der Bank. Los geht es im Kundenservice und der Privatkundenberatung, bei dem der direkte Kundenkontakt im Blickpunkt steht. Im weiteren Verlauf der Ausbildung kommen das Firmenkundengeschäft, die Wertpapierabteilung, unserem KundenserviceCenter und interne Abteilungen wie die Kreditsachbearbeitung, Marketing, oder das Plattformgeschäft hinzu. „Je nach individueller Neigung können die Auszubildenden auch Abteilungen wie Organisationsabteilung oder Rechnungswesen kennenlernen“, sagt Kallwitz.

Neue Wege geht die Bank mit der Ausbildung zum Kaufmann/frau für E-Commerce, der im digitalen Zeitalter neue Chancen bietet. Denn auch für Banken wird es immer wichtiger, digitale Services und Vertriebskanäle zu gestalten und weiterzuentwickeln. „Viele Dienstleistungen einer Bank werden heute nicht mehr nur über die klassische Filiale angeboten, auch digitale Vertriebswege gewinnen immer stärker an Bedeutung. Diese Aspekte spielen in der Ausbildung eine wichtige Rolle“, betont Düerkop, und freut sich, dass gleich zwei junge Menschen ihre Ausbildung in diesem Bereich antreten.