Regional VR-Bank

Esport im Westmünsterland

Freuen sich über die gemeinsame Zusammenarbeit mit dem FC Schalke 04 Esports (v.l.n.r.): Sven Kreciszewski (VR-Bank), Dr. Christoph von Stillfried (VR-Bank) und Tim Reichert (Chief Gaming Officer (CGO), FC Schalke 04).

Die Digitalisierung verändert Banken, hält aber auch im Sport Einzug: „Für die VR-Bank Westmünsterland sind digitale Trends und der genossenschaftliche Teamgedanke von hoher Bedeutung. Esports verbindet beides miteinander, deshalb freuen wir uns, diese noch junge Sportart zu fördern“, erläutert Dr. Christoph von Stillfried, Bereichsleiter Vertriebsmanagement der VR-Bank.

Vier Spieler vertreten die Königsblauen

Der Fokus der Zusammenarbeit liegt auf der Fußballsimulation FIFA. Insgesamt vier Spieler vertreten die Königsblauen inzwischen in dieser Disziplin und haben bereits beachtliche Erfolge zu verzeichnen, wie unter anderem den Gewinn der nationalen ESL-Meisterschaft, die Deutsche Meisterschaft der virtuellen Bundesliga sowie die Europameisterschaft.

Esports begeistert Millionen

„Esports gewinnt stetig an Bedeutung und begeistert bereits ein Millionenpublikum auf der ganzen Welt. Deshalb möchten wir den Sport in unsere Region holen“, freut sich Dr. Anne Täubert, Leiterin Marketing und Kommunikation. „Voraussichtlich im Sommer werden wir den ersten VR-EsportsCup veranstalten, bei dem Fans aus der Region nicht nur um den Titel des Turniers spielen, sondern auch die Möglichkeit haben, gegen die
Esports-Stars des FC Schalke 04 anzutreten.“

Popularität weiter erhöhen

Tim Reichert, Chief Gaming Officer (CGO) des FC Schalke 04 Esports, ergänzt: „Mit unserer Teilnahme an Esports sowie der Förderung des FIFA-Esports-Nachwuchses geben wir unseren begeisterten Fans die Möglichkeit, Teil unseres Teams zu werden. Deshalb freuen wir uns, dass nun auch die VR-Bank Westmünsterland zu unserer Mannschaft zählt und uns dabei unterstützt, Esports noch populärer zu machen.“

Koordination gefragt

Esports ist das wettbewerbsmäßige Spielen von Computer- oder Videospielen im Einzel- oder Mehrspielermodus. Die Fußballsimulation „FIFA“ erfordert sowohl Spielkönnen, wie Hand- Augen-Koordination und Reaktionsschnelligkeit, als auch ein strategisches und taktisches Verständnis.

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