Regional VR-Bank

Umbau in Dülmen

Hiddingsel
Die Filiale in Hiddingsel wird umgebaut. Foto: VR-Bank Westmünsterland

Zum Ausbau ihrer Position im heimischen Bankenmarkt entwickelt die VR-Bank Westmünsterland ihr Filialnetz in Dülmen weiter. Persönlich und digital vor Ort – unter diesem Credo passt sie nun ihre Filialen in Hiddingsel und Hausdülmen an. Dabei setzt die VR-Bank auch weiterhin auf die von den Kunden nachgefragte persönliche Präsenz vor Ort, ergänzt um innovative Technik.

„Die persönlichen Kontakte über unsere Filialen sind auch weiterhin die Dreh- und Angelpunkte unseres Bankgeschäftes!“, stellt Vertriebsvorstand Matthias Entrup die Philosophie der Bank vor. „Wir entwickeln unsere Filialen fortlaufend weiter.“ In Hausdülmen und in Hiddingsel investiert die Bank inin moderne Geldbearbeitungsgeräte. In der Filiale Hiddingsel starteten die Umbaumaßnahmen ab dem 26. April.

Vranzi kommt nach Hiddingsel

Außerdem wird in Dülmen der sogenannte ‚VRanzi-Service‘ Einzug halten: „Wir haben vor drei Jahren in Merfeld die erste Bankfiliale mit dieser Innovation ausgestattet und waren damit Vorreiter bei digitalen Serviceangeboten“, erinntert Prokurist Thomas Reher. Und sein Kolege Dirk Gärtner berichtet von den positiven Reaktionen der Kunden: „Unsere Kunden schätzen die modernsten Servicemöglichkeiten und die direkte Kontaktmöglichkeit zu den Mitarbeitern unseres Kundenservice.“

Daher bietet die VR-Bank den Kunden in Hiddingsel ab dem Sommer ein Terminal für den persönlichen Videoservice mit VR-Bank Mitarbeitern an. Per Videochat können sich die Bankkunden in Dülmen dann live beispielsweise über Finanzprodukte informieren und dieses auch abschließen. Antworten zu Fragen rund um ihre Bankgeschäfte erhalten sie montags bis freitags von 8 bis 18 Uhr.

Die VR-Bank setzt weiterhin auf persönliche Beratungsgespräche vor Ort, so Vorstand Matthias Entrup. „Hier stehen unseren Kunden wie gewohnt ihre vertrauten Berater zur Seite.“ Und natürlich setzen wir an allen Standorten unser Corona-Schutzkonzept für Kunden und Mitarbeiter um. Dazu zählt auch die Nutzung der Luca-App.“