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Viel Platz für Start-ups im Westmünsterland

Der Grundstein für das neue Büroquartier ist gelegt.

Mit der Digitalisierung vernetzen sich Unternehmen immer stärker. Sie tauschen sich über Branchen hinweg aus und entwickeln gemeinsam neue Ideen. Genau diese Idee verfolgt das neue Büroquartier auf dem d.velop Campus Gescher. Am 8. Februar legten Dr. Wolfgang Baecker, Vorstandsvorsitzender der VR-Bank Westmünsterland, und d.velop-Vorstandsvorsitzender Christoph Pliete gemeinsam mit Dr. Herbert Daldrup, Geschäftsführer des bauausführenden Unternehmens Borgers aus Stadtlohn, offiziell den Grundstein für den Neubau eines Büroquartiers auf dem d.velop Campus in Gescher.

Dreigeschossiges Gebäude

„Das Gebäude wird ein architektonisch attraktives, dreigeschossiges Bauwerk sein“, sagt VR-Bank-Chef Dr. Wolfgang Baecker, „mit großzügigen und modernen Büroflächen.“ Das Objekt soll unter anderem Büroräumlichkeiten für Start-ups und junge Unternehmen bieten. „Gemeinsam mit unserem Ankermieter d.velop tragen wir damit zur weiteren Ansiedlung von innovativen Unternehmen und zur Schaffung von Arbeitsplätzen in Gescher bei“, freut sich Baecker. Auch die VR-Bank Westmünsterland selbst wird Räumlichkeiten in dem neuen Objekt nutzen.

Die VR-Projektierung Westmünsterland GmbH & Co. KG, eine Tochtergesellschaft der VR-Bank Westmünsterland eG, investiert auf dem Campusgelände in ein neues Bürogebäude und vervollständigt damit den ersten Bauabschnitt auf dem rund 55.000 Quadratmeter großen Campus-Areal.

Kreatives Umfeld

Der Name des Gebäudes „VR sieben. neun“ leitet sich aus der Adresse am Campus 7 und 9 ab. Er steht symbolisch für Modernität, Innovation, Vernetzung und moderne Arbeitsformen – so wie es heute schon vielfältig auf dem d.velop Campus praktiziert wird. Auf über 2.100 Quadratmetern Nutzfläche entstehen in dem Büro- und Verwaltungsgebäude attraktive Räume, die die Unternehmen flexibel ihrem Bedarf entsprechend anpassen können. Sowohl für die Firmen wie auch für die Arbeitnehmer entsteht ein hochmoderner Gebäudekomplex mit einem Umfeld für kreatives und innovatives Arbeiten. Das erleichtert auch den Austausch zwischen Mitarbeitern sowie Unternehmen und sorgt für ein produktives Miteinander.

„Mit der weiteren Ansiedlung auf unserem Campus wird die Attraktivität des Wirtschaftsstandortes erneut gesteigert“, beschreibt Christoph Pliete und freut sich auf weitere Synergien zwischen den angesiedelten Unternehmen.

Innovationsschmiede

Schon jetzt gilt der d.velop Campus als Innovationsschmiede und als Ort für den Austausch zwischen etablierten Unternehmen und Start-ups. Mit dem neuen Projekt „d.velop Labs“ wolle man zudem die Kooperation vor allem mit Talenten aus Hochschulen und Universitäten aus der Region fördern und in interdisziplinärer Zusammenbei neue Geschäftsmodelle validieren und eine weitere Keimzelle für Innovationen schaffen. In dieses aktive Umfeld passe der Neubau perfekt hinein.

Innovative Form der Zusammenarbeit

„Das neue VR-Bank-Gebäude VR sieben.neun unterstreicht den Anspruch des d.velop Campus als Zentrum für innovative Formen der Zusammenarbeit mit einer positiven Wirkung weit über die Region hinaus“, freut sich Frank Kramer, Geschäftsführer der d.velop Campus Verwaltungs-GmbH, über partnerschaftliche und konstruktive Zusammenarbeit mit Bauherren und Investoren. Das mache den Campus in den beiden noch folgenden Bauabschnitten auch für Unternehmen interessant, die aktuell überlegen, sich in Gescher anzusiedeln.

Modernste Standards

Planung und Bauausführung des Objektes liegen beim Generalbauunternehmen Borgers aus Stadtlohn. In den kommenden zwölf Monaten entsteht ein Bau aus umlaufenden Verblendsteinflächen, Fensterbändern mit zwischengelagerten weißen Fassadenelementen und zwei hervorgehobenen Eingangsbereichen. „Der Neubau wird die modernsten Standards der Gebäudetechnik erfüllen. So kommen regenerative Energien zum Einsatz wie beispielsweise eine Beheizung mit Wärmepumpen, die helfen, Betriebskosten zu senken und gleichzeitig die Umwelt schonen“ so Dr. Herbert Daldrup, Geschäftsführer der Borgers GmbH. Das Objekt soll im Frühjahr 2020 bezugsfertig sein.

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